
ZÄME MACHE
Begleitung für jene, die Einsamkeit in geteilte schöpferische Erfahrung verwandeln möchten.
Mein Anliegen ist schlicht und zugleich tiefgreifend: bei dir zu sein — in deinem Alltag, in deinem schöpferischen Prozess, in deinem Verlangen, etwas zu erschaffen, das du noch nie zuvor getan hast. Ich bin kein Therapeut, sondern ein eigenwilliger Künstler-Humanist, der alltägliche Momente in Rituale des Schaffens verwandelt.
Was mich ausmacht :
Schöpferische Begleitung im Zwiegespräch — persönliche Begegnungen, in denen wir gemeinsam deine künstlerische Neugier erforschen: in deiner Küche, meinem Atelier, einem Garten oder inmitten der Natur.
Dein Atelier und Zufluchtsort des Schaffens — ein lebendiger Raum, zu dem du nicht kommst, um zu lernen, sondern um zu fühlen, um zu sein. Um zu experimentieren, Musik zu machen, auch wenn du weder singen noch ein Instrument spielen kannst, um dir die Hände zu beschmutzen, um dich auf schöne Weise zu irren, um Texturen zu entdecken, von denen du nicht wusstest, dass du sie berühren musstest.
Natur Ausflug — Wanderungen als innere Kartographie, Beobachtung von Ökosystemen als Spiegel deiner eigenen Zyklen, Wiederverbindung mit dem Lebendigen, dem Nicht-Lebendigen und der Umgebung.
Mein Körper, mein Territorium — Erkundung deines Körpers, deiner Stimme und deines Atems — Praktiken der Präsenz: Meditation, Arbeit mit der Stimme als Instrument der Befreiung, bewusstes Atmen als Brücke zwischen deiner inneren Welt und dem Raum, den du bewohnst.
Schaffen als Vielsprachigkeit :
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Kochen als sinnliche Alchemie und Akt schöpferischer Nahrung
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Malen, um dem Gestalt zu geben, was keine Worte hat
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Gärten anlegen, in denen wir neue Geschichten säen — wörtlich und symbolisch
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Filmen und visuelle Erzählungen erschaffen, um deine Geschichten neu zu deuten, ihnen neue Stimme, neuen Leib, neues Leben zu schenken.
Meine Arbeitsweise :
Ich verwandle das Fühlen und Denken in eine methodische Praxis. Bei mir gibt es keine Trennung zwischen "Kunst machen" und "Leben": Wir kochen und es ist Malerei, wir gehen und es ist Tanz, wir atmen und es ist Musik, wir pflanzen und es ist Architektur, wir schreiben und es ist Möglichkeit von Zukunft, wir filmen und es ist narrative Heilung.
Ich betrachte jede Begegnung als schöpferischen Pakt — einen sicheren Raum, in dem dein Schweigen zu Gesang werden kann oder einfach Stille bleibt, die begleitet, in dem sich aber deine Unruhe in Textur verwandeln kann und in dem das, was dich isoliert, dich wieder mit dir selbst, mit der Erde, deinem Körper, dem Anderen und der Welt verbinden kann.
Für wen diese Begleitung gedacht ist:
Für jene, die erschaffen wollen, aber nicht allein. Für jene, die feinfühlige, intelligente und verkörperte Gesellschaft suchen. Für jene, die einen schöpferischen Komplizen ihres Alltags brauchen — von der morgendlichen Meditation bis zum Film, der dein Leben neu deuten wird.




















